Rainmaker
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Die Brass Eagle Rainmaker kam 98/99 auf den Markt und war nach der Angel V6 und der Smart Parts Shocker der dritte elektropneumatische Markierer. Sie arbeitet nach dem âsemi closed Boltâ Prinzip (beim Abgeben des Schusses ist das Breech offen. Beim BetĂ€tigen des Triggers wird der Ball in den Lauf geschoben, ruht doch kurz, dann erst löst sich der Hammer und öffnet das Ventil). Optisch Ă€hnelte sie stark der Autococker. Die Rainmaker konnte mit innovativen Features ĂŒberzeugen, die erst spĂ€ter zum Paintball Standart wurden (z.B. das Vertikal Feed). Im Jahr 2000 bekam die Rainmaker noch mal ein kleines Facelift verpasst in Form eines neuen Shrouds, sowie einem Doppelfinger Trigger.
Technik
- Cockerlaufgewinde
- Jacko Infinity Klon Lauf (.690 Bore)
- integrierte HP und LP Regulatoren (die Schwachstelle der Rainmaker)
- Wire Balldetend
- Vertikal Feed
Bemerkungen
Die Rainmaker fĂŒhrte in Deutschland eher ein Nischen Dasein und konnte sich nur schlecht gegen die Konkurrenz durchsetzen. Allgemein begleitet die Rainmaker ein schlechter Ruf. Sie qualitativ minderwertig und unzuverlĂ€ssig. Ihre Schwachstelle waren hĂ€ufig die schlechten Regulatoren. Diese gegen höherwertige zu tauschen stellte eine Herausforderung dar, da die Regulatoren keiner gĂ€ngigen Norm entsprachen.
Was eben dazu fĂŒhrte, das speziell in den USA viele Custom Rainmaker gebaut wurden, die dem damaligen Custom Markirer schlechtin, der Autococker in nichts nach standen. Gerade in den USA gibt es noch viele Fans der Rainmaker.


